http://en.wikipedia.org/wiki/Nemesis_(Nobel)

Schweden 2003, Nemesis, Nobel, Alfred

Nemesis is a tragedy in four acts written by Alfred Nobel, the man behind the Nobel Prizes. The play, which is in prose, was written shortly before his death and printed while he was dying. Following Nobel's death the entire printed edition was destroyed, except for three copies. The first surviving edition (bilingual Swedish-Esperanto) was published in Sweden in 2003. It has been translated to Slovenian via the Esperanto version.


http://nobelprize.org/alfred_nobel/biographical/articles/erlandsson-2/index.html

Although the brilliance that surrounds the name of Nobel has intensified with the years and the Nobel prize awards, the man himself, the humanist, has become obscured, and indeed seems increasingly enigmatic. His poems offer no solution to the mystery, but they do bring us closer to this remarkable, many-faceted man who at the end of his life, when he wrote his tragedy Nemesis (1896), noted: "There is a philosophy of both feeling and thought". Those who want to find out more about his emotional and intellectual life will find one opportunity here. In principle, lyric poetry is a genre of self disclosure.



The play 'Nemesis' was written by Nobel during the last year of his life.


http://www.esperanto.se/nemesis/
Format: 135x210 mm, 253 sidor, inbunden
Språk: tvåspråkig utgåva, svenska och esperanto
Pris: SEK 248 (inkl. moms); porto tillkommer

PS. Du kan beställa med denna blankett bara om du har e-postadress. Om du saknar den, skriv till Esperantoförlaget, Vikingagatan 24, 113 42 Stockholm.

Alfred Nobels gömda bok

Alfred Nobels pjäs Nemesis trycktes första gången i Paris strax före hans död 1896. Så snart han dött tog dåvarande legationspastorn i staden, Nathan Söderblom, kontakt med hans efterlevande och lät makulera hela upplagan utom tre exemplar.

Med denna tvåspråkiga utgåva, mer än hundra år efteråt, offentliggörs för första gången den svenska texten i dess helhet, jämte dess första översättning någonsin.

Pjäsens huvudperson, Beatrice Cenci, har funnits i verkligheten och avrättades i Rom lördagen den 11 september 1599. Nemesis ger Alfred Nobels version av händelserna som ledde till hennes avrättning och belyser samtidigt det moraliska förfall som rådde i dåtidens påvliga Rom.

Vi/jag beställer ex. av Alfred Nobels Nemesis.
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Titelaufnahme von Wien:
1.AutorIn  
LinkNobel, Alfred 
Titel   LinkNemesis 
Zusatz z. Titel   tragedi i fyra akter 
1.Paralleltit.   LinkNemeza 
Verfasserang.   Alfred Nobel. [Esperantoöversättning Gunnar Gällmo] 
Ort   Stockholm 
Verlag   LinkEsperanto-Förl. 
Jahr   2003 
Umfang   253 S. 
ISBN   91-85288-29-2 
Weitere Angaben   Text schwed. und Esp. 


Weitere Fundorte (Schwed. Bibliotheken):

1.
Nemesis : tragedia ritrovata / di Alfred Nobel ; [a cura di] Patrizia Massano
Nobel, Alfred, 1833-1896 (författare)
Aternativt namn: Nobel, Alfred Bernhard, 1833-1896
Massano, Patrizia (utgivare, översättare)
ISBN 88-87704-91-0
Imperia : Ennepilibri, 2005
Italienska 95 s.

2.
Nobel, Alfred, 1833-1896 (författare)
Alternativt namn: Nobel, Alfred Bernhard, 1833-1896
Gällmo, Gunnar, 1946- (översättare)
ISBN 91-85288-29-2 (inb)
Stockholm : Esperantoförl./Eldona societo esperanto, 2003
Svenska 253 s.

3.
Nobel, Alfred, 
1833-1896 (författare)
Alternativt namn: Nobel, Alfred Bernhard, 1833-1896
Ošlak, Vinko (översättare)
Verk som ingår i eller hör samman med denna titel
Nobel, Alfred: Nemesis (originaltitel)
ISBN 91-7301-546-6
Tyresö : Beseda/Omnibus, [2004]
http://www.omnibus.se/beseda/
Slovenska.Diesen Titel gibt es nur als "e-libro", d.h. als pdf-Datei, die man aber nicht herunterladen kann, nur online-lesen möglich. Ich habe 1 Ex. für uns gedruckt.


http://www.echoonline.at/echo/vorarlberg/zeitgeschichte.php?we_objectID=3660

Weniger bekannt ist allerdings, dass Nobel ein besonderes Faible für Literatur besaß. Viel mehr noch. Der Erfinder schrieb selbst ein Drama, das gedruckt wurde, als er bereits im Sterben lag. Nach seinem Tod wurden die Druckwerke des Stücks „Nemesis“ jedoch bis auf drei vernichtet, da es als skandalös und blasphemisch angesehen wurde. Nobel war ein kritischer Geist. In seinem Leben gab es allerdings wenige Menschen, die ihm zuhörten. Oder die ihn verstanden. Sich selbst beschrieb Nobel, der nie verheiratet war und auch keine Kinder hatte, als einsamen Menschen, der „eine Masse von Schrauben locker“ habe und als „Superidealist“, der Philosophie besser verdauen könne als Essen.
Sein intensives Arbeiten und seine vielen Reisen ließen dem Unternehmer nicht viel Zeit für ein Privatleben. Bereits mit 43 Jahren fühlte er sich wie ein alter Mann. Er wollte seinem einsamen Leben endlich ein Ende machen – und wählte das Mittel der Kontaktanzeige.

friedensbewegung. Um nicht mehr so allein mit seinen Gedanken zu sein, inserierte der Erfinder 1876 in einer Zeitung: „Reicher, hoch gebildeter älterer Herr sucht Dame in reifem Alter, versiert in Sprachen, als Sekräterin und Supervisor für den Haushalt.“ Die aussichtsreichste und bestqualifizierte Antwort kam aus Österreich, von einer Frau namens Bertha Kinsky, die für den Unternehmer und Erfinder Nobel in Paris zu arbeiten begann. Nicht nur das. Mit der Österreicherin verband ihn bald noch viel mehr.
Nachdem Bertha Kinsky nur kurze Zeit für den Schweden gearbeitet hatte – nach einer Woche gab sie die Stelle wieder auf –, entschloss sie sich, nach Österreich zurückzukehren, um dort Arthur von Suttner zu heiraten. Doch Alfred Nobel und Bertha von Suttner blieben Freunde und pflegten einen regen Briefverkehr. Im Laufe der Jahre wurden die Ansichten der österreichischen Adeligen zur Politik immer kritischer und endlich stand sie an der Spitze der europäischen Friedensbewegung des 19. Lahrhunderts. In Briefen drängte sie Nobel, ebenfalls Initiativen zu setzen – doch der Erfolg, den Schweden gänzlich für ihr Ansinnen zu gewinnen, hielt sich in Grenzen. Allerdings schaffte von Suttner es, dass Alfred Nobel der Österreichischen Friedensvereinigung beitrat und die Gruppe finanziell unterstütze. Wobei er eines klarmachte: „Gute Wünsche allein werden den Frieden nicht sichern.“
Trotz seines skeptischen Blicks auf die Arbeit der Friedensbewegung, hatte die Gewinnerin des Friedensnobelpreis von 1905 zweifellos einen großen Einfluss auf ihren Freund.